Wirtschaft

Rubel: Russlands Währung gewann im Juli gegenüber dem US-Dollar stark an Wert

Im letzten Monat hat der Rubel der Russischen Föderation gegenüber dem US-Dollar an Wert zugelegt. Damit gehörte die russische Währung zu denen, deren Wert gegenüber der US-Währung deutlich anstieg. Einige Währungen stiegen jedoch deutlich stärker an.
Rubel: Russlands Währung gewann im Juli gegenüber dem US-Dollar stark an Wert© Urheberrechtlich geschützt

Der russische Rubel gehörte im Juli zu den Währungen, die gegenüber dem US-Dollar am stärksten an Wert gewonnen haben. Sein Kurs stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gegenüber der US-Währung um 2,48 Prozent. Dies geht aus einer Analyse der Daten von Handelsplattformen durch die Nachrichtenagentur RIA Nowosti hervor.

Am stärksten legte im Vergleich zum US-Dollar jedoch der kolumbianische Peso zu – um 33,89 Prozent.

Daneben gehörten der kasachische Tenge (um 14,44 Prozent), der ungarische Forint (um 11,24 Prozent), der israelische Schekel (um 10,63 Prozent) und der brasilianische Real (um 10,16 Prozent) zu den Währungen, die gegenüber dem US-Dollar am stärksten zulegten.

Die türkische Lira verlor gegenüber dem US-Dollar am stärksten an Wert und gab um 14,54 Prozent nach. Eine vergleichbare Entwicklung verzeichnete auch der argentinische Peso, der 11,35 Prozent seines Wertes einbüßte.

Zu den Währungen, die gegenüber dem US-Dollar am stärksten an Wert verloren haben, gehörten außerdem die indonesische Rupiah (um 9,84 Prozent) sowie die Rupien Sri Lankas (um 9,82 Prozent) und Nepals (um 8,11 Prozent).

Mehr zum Thema – China baut Yuan-System aus – Iran und Russland umgehen westliche Sanktionen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.