AfD-Verbotsverfahren: Linke fragt Maaßen nach Mittagessen mit Höcke
So fehle der Nachweis einer "zweiten Agenda" gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Gesammelte Zitate reichten hierfür nicht aus. Ein Verfahren riskiere zudem, Wähler von ihrer parlamentarischen Vertretung auszuschließen.
Für Aufsehen sorgte eine Nachfrage der Linken-Abgeordneten Katharina König-Preuss, der maßgeblichen Initiatorin des Antrags. Maaßen bestätigte, sich kurz vor der Sitzung im Landtag mit Thüringens AfD-Chef Björn Höcke zum Mittagessen getroffen zu haben. Er verteidigte dies damit, dass man in einer Demokratie mit jedem reden müsse.
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