Pakistan greift Grenzgebiet an: Dutzende Tote in Afghanistan
Nach Angaben des afghanischen Informationsministeriums wurden dabei Wohnhäuser getroffen. Kurz nach den ersten Einschlägen seien erneute Luftschläge auf dieselben Orte erfolgt, während Dorfbewohner gerade Verletzte bargen. Nach afghanischen Angaben gab es mindestens 36 getötete Zivilisten und 163 Verletzte.
Pakistans Informationsminister Attaullah Tarar wies die Berichte über zivile Opfer zurück. Nach Darstellung der pakistanischen Regierung wurden bei dem Einsatz gezielt "Terrorlager" zerstört und insgesamt 29 Extremisten getötet.
Islamabad bezeichnete die Militäroffensive als Vergeltung für einen Terrorangriff am vergangenen Samstag. Bei diesem hatte die islamistische Terrorgruppe Jamaat-ul-Ahrar das Hauptquartier der paramilitärischen Grenztruppe "Sindh Rangers" in der Metropole Karatschi attackiert und drei Sicherheitskräfte getötet. Mehrere der Angreifer wurden dabei erschossen. Ein verletzter Verdächtiger wurde festgenommen. Laut pakistanischen Behörden handelt es sich bei ihm um einen afghanischen Staatsbürger.
Mehr zum Thema - Dutzende Tote bei pakistanischem Vergeltungsschlag in Afghanistan
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.