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Belfast brennt die zweite Nacht in Folge – Messerangriff entfacht politische Kontroverse

Nach der Messerattacke durch einen Migranten auf offener Straße halten die Ausschreitungen in Belfast weiter an. Vermummte Demonstranten griffen Polizisten mit Steinen, Ziegeln und Flaschen an, legten Brände und errichteten Barrikaden. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Ein 30-jähriger Sudanese wurde inzwischen wegen versuchten Mordes angeklagt. Der Vorfall erhitzt nicht nur die Gemüter auf den Straßen, sondern entfacht in Großbritannien erneut eine politische Debatte um Migration und Sicherheit.

Der konservative Politiker und Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage, kritisierte Premierminister Keir Starmer scharf und erklärte, der mutmaßliche Täter hätte sich nicht im Vereinigten Königreich aufhalten dürfen, da er illegal eingereist sei. Zugleich erklärte Farage, die Mehrheit der Demonstranten seien keine Extremisten, sondern Menschen, die sich Sorgen über die Migrationspolitik machten.

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