Die bisher regierende CDU stürzte hingegen auf 17,2 Prozent ab. Eine absolute Mehrheit verfehlte die AfD knapp. Auch SPD, Grüne, Linke und BSW ziehen in den Landtag ein, die FDP scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Wahlbeteiligung kletterte auf ein Rekordhoch von rund 78 Prozent.
Da alle anderen im Parlament vertretenen Parteien eine Koalition mit der AfD kategorisch ausschließen, stehen dem Bundesland schwierige Regierungsverhandlungen bevor.
Die AfD erklärte, sie strecke allen Kräften die Hand aus, die eine grundlegende politische Kehrtwende wollen. Grundpositionen werde die Partei dafür aber nicht aufgeben.
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