"Gott bewahre, dass von irgendeinem Gebiet aus ein militärischer Angriff auf das Gebiet von Weißrussland erfolgt", erklärte Weißrusslands Staatsoberhaupt.
"Der Krieg in der Ukraine würde dadurch eine ganz andere Dimension annehmen", schlussfolgerte er.
Ferner erklärte Lukaschenko, dass Minsk die Grenze zur Ukraine genau beobachtet und sieht, wer von Kiew dorthin verlegt wird: "Das sind Menschen, die auf der Straße zusammengetrieben wurden, arme Hunde (...) Das ist Kanonenfutter. Deshalb durchschauen wir diesen Unsinn sofort."
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